Echte Menschen.
Echte Geschichten.
Echte Perspektiven.
Ob Schulabgänger, Quereinsteiger, Berufstätige, Eltern oder Ehrenamtliche: unsere Teilnehmer bringen ganz unterschiedliche Hintergründe mit. Was sie verbindet: Sie haben den ersten Schritt gewagt.
Erfahre, warum sich Menschen für eine Ausbildung im Rettungsdienst entschieden haben, welche Herausforderungen sie gemeistert haben und welche Perspektiven sich dadurch eröffnet haben.
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ausgebildete Teilnehmer
Bereits zahlreiche Teilnehmer haben mit unserer Ausbildung erfolgreich ihren Einstieg in den Rettungsdienst geschafft und wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt.
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erfahrene Lehrkräfte aus der Praxis
Unsere Lehrkräfte bringen echte Einsatzerfahrung mit, vermitteln dir praxisnah wichtige Fähigkeiten und begleiten dich persönlich während deiner Praktika im Klinik und Rettungsdienstalltag.
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moderne Ausbildungsräume
Moderne Ausbildungsräume und praxisorientierte Lernumgebungen schaffen optimale Bedingungen für realistische Trainings und effektives Lernen.
"Ich wollte nicht warten." – Connys Weg in den Rettungsdienst
Wie Conny bereits während ihres Fachabiturs den Grundstein für ihre Zukunft als Notfallsanitäterin legt.
Viele Schülerinnen und Schüler stellen sich irgendwann dieselbe Frage: Was kommt eigentlich nach der Schule?
Studium? Ausbildung? Ein Freiwilliges Soziales Jahr? Eine Reise nach Australien?
Für Conny war früh klar, dass sie später im Gesundheitswesen arbeiten möchte. Besonders der Rettungsdienst faszinierte sie schon lange. Doch statt bis zum Schulabschluss zu warten, entschied sie sich für einen anderen Weg.
Sie begann bereits während ihres Fachabiturs mit ihrer Qualifikation zur Rettungshelferin NW.
"Ich wollte die Zeit sinnvoll nutzen und nicht erst nach der Schule anfangen."
Heute hat sie ihren Rettungshelfer erfolgreich abgeschlossen und arbeitet bereits an den nächsten Schritten auf ihrem Weg zur Rettungssanitäterin. Ihr langfristiges Ziel steht dabei längst fest: Notfallsanitäterin werden.
Pierre erzählt: Vom Ehrenamt zur beruflichen Perspektive
Wie aus ehrenamtlichem Engagement eine echte Zukunft im Rettungsdienst wurde.
Wenn Pierre den Klassenraum betritt, dauert es meist nicht lange, bis er auffällt. Nicht wegen seiner Lautstärke. Nicht wegen seiner Noten. Sondern wegen seiner Hawaiihemden.
"Die gehören einfach zu mir."
Wer Pierre kennenlernt, merkt schnell, dass hinter dem humorvollen Auftreten ein Mensch steckt, der sich mit großer Leidenschaft für andere einsetzt. Mit 52 Jahren hat er sich dazu entschieden, noch einmal eine Ausbildung im Rettungsdienst zu beginnen und die Qualifikation zum Rettungshelfer NW zu absolvieren.
Nicht, weil er beruflich musste. Sondern weil er wollte.
"Ich hätte nie gedacht, dass ich das schaffe." – Vivian über ihre Ausbildung zur Rettungssanitäterin
Wie Vivian als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern ihren Traum vom Rettungsdienst verwirklicht und dabei Familie und Ausbildung unter einen Hut bringt.
Wenn Vivian heute auf die vergangenen Monate zurückblickt, muss sie manchmal selbst schmunzeln. Denn noch vor einiger Zeit hätte sie sich kaum vorstellen können, dass sie neben ihrem Beruf als Erzieherin, zwei Kindern und dem ganz normalen Familienalltag zusätzlich eine Ausbildung im Rettungsdienst absolvieren würde.
"Wenn mir das vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, hätte ich wahrscheinlich nur gelacht."
Heute hat Vivian ihre Qualifikation zur Rettungshelferin NW mit Bravour bestanden und befindet sich auf dem Weg zur Rettungssanitäterin. Ein Weg, der nicht immer einfach war – aber einer, den sie jederzeit wieder gehen würde.
"Mir war klar: Das kann nicht alles gewesen sein." – Leas Weg aus dem Büro in den Rettungsdienst
Warum Lea ihren sicheren Bürojob hinterfragt hat und heute ihren Platz im Rettungsdienst gefunden hat.
Von außen betrachtet lief bei Lea eigentlich alles nach Plan. Mit 24 Jahren arbeitete sie im öffentlichen Dienst, hatte einen sicheren Arbeitsplatz, geregelte Arbeitszeiten und eine klare berufliche Perspektive. Viele Menschen wären damit zufrieden gewesen. Doch Lea merkte zunehmend, dass ihr etwas fehlte.
"Eigentlich hatte ich alles, was man sich wünschen sollte. Aber ich war trotzdem nicht glücklich."
Jeden Tag am Schreibtisch zu sitzen, dieselben Abläufe zu erleben und Woche für Woche ähnlich zu gestalten, fühlte sich für sie irgendwann nicht mehr richtig an.
"Ich habe mir mein weiteres Leben einfach anders vorgestellt."
Heute befindet sich Lea auf dem Weg zur Rettungssanitäterin. Eine Entscheidung, die ihr Leben verändert hat.
Aus der Werkstatt in den Rettungswagen: Felix' beruflicher Neuanfang
Warum er sich für die berufsbegleitende Ausbildung entschieden hat und wie er Beruf und Ausbildung kombiniert.
Mit 21 Jahren hatte Felix eigentlich alles richtig gemacht. Er hatte seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker erfolgreich abgeschlossen, einen soliden Beruf erlernt und einen klaren Weg vor sich.Trotzdem wurde ihm irgendwann bewusst:
"Mir hat etwas gefehlt."
Heute steht Felix kurz vor seinem Einstieg in den Rettungsdienst. Bereits als Rettungshelfer hat er einen Arbeitgeber gefunden und wird schon bald im Rettungsdienst arbeiten. Der Weg dorthin begann jedoch nicht in der Schule oder bei der Berufsberatung. Sondern bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Du bist dir noch unsicher?
Du bist dir noch unsicher, welcher Ausbildungsweg zu dir passt oder hast Fragen zum Ablauf? Wir nehmen uns Zeit für deine Fragen und helfen dir persönlich weiter.
Fülle einfach das kurze Formular aus und wir melden uns anschließend persönlich telefonisch oder per Mail bei dir und besprechen gemeinsam deine Möglichkeiten im Rettungsdienst.
Wir nehmen uns Zeit für deine Fragen und helfen dir dabei, den passenden Einstieg in den Rettungsdienst zu finden.
Alexander Schiffmann
Schulleiter DRK Rettungsdienst-Akademie Euskirchen
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"Eigentlich wollte ich nur einmal reinschnuppern."
Wie Jan aus einem ersten Kurs seinen Weg zum Rettungssanitäter gefunden hat.
Manchmal entstehen die besten Entscheidungen völlig ungeplant. Zumindest war es bei Jan so. Mit 25 Jahren arbeitet er im öffentlichen Dienst. Er schätzt klare Abläufe, feste Strukturen und Verlässlichkeit.
"Ich bin jemand, der gerne organisiert arbeitet."
Gleichzeitig begann er vor etwa einem Jahr, sich ehrenamtlich zu engagieren. Dort kam er erstmals intensiver mit dem Rettungsdienst in Berührung. Was zunächst als Interesse begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Begeisterung. Trotzdem hatte Jan ursprünglich keine großen Pläne.
"Eigentlich wollte ich nur den Rettungshelfer machen."
Heute lacht er darüber. Denn inzwischen befindet er sich bereits auf dem Weg zum Rettungssanitäter.